|
|
|
|
|
Startseite |
Reise 2005: E&O Express |
Reise 2006
I: Kambodscha II: Vietnam III: Laos |
Reise 2007: China |
Literaturtipps |
Links |
Kontakt |
Impressum/ Datenschutz |
Gästebuch |
Startseite |
Reise 2005: E&O Express |
Reise 2006 I: Kambodscha II: Vietnam III: Laos |
Reise 2007: China |
Reise 2009: Nord-Thailand |
Reise 2010: Myanmar |
Literaturtipps |
Links |
Kontakt |
Impressum/ Datenschutz |
Gästebuch |
Reise 2006:Teil 3 - Laos
Der Ho Pha Keo wurde als königlicher Tempel im Jahre 1565 von dem großen
König des Lan Xang Königreiches mit Namen Setthathirath erbaut zur
Aufbewahrung des Smaragd Buddhas. Seit 1779 befindet sich dieser jedoch im
Ausland (Thailand). Der Tempel ist heute ein Museum, in dem u.a. einige
der schönsten buddhistischen Skulpturen Laos aufbewahrt werden. Der Pha Keo oder Smaragd-Buddha, wie er auch heute noch bezeichnet wird, obwohl er aus Nephrit-Jade gefertigt ist. Nephrit-Jade - so die Edelsteintherapie - soll Ruhe und Gelassenheit vermitteln. Das Bildnis stellt den erleuchteten Buddha in meditierender Haltung dar.
Der Ho Pha Keo (im Bild auch ein Blick auf den Vordereingang, mit
Treppenstufen, die von Nagas flankiert sind) wurde ursprünglich zu Ehren
des Pha Keo (Smaragd-Buddhas) erbaut. Dieser befindet sich jedoch seit vielen Jahren in Bangkok.
Der Wat Si Muang ist der Sitz des Schutzgeistes von Vientiane und der
meist besuchte Tempel der Stadt.
Die östliche Fassade ist in gelb gestaltet und weist im Giebel über dem
Eingang Stuckverzierungen mit Szenen aus dem Leben des Erleuchteten auf,
u.a. die erste Predigt von Benares. Aufmerksam lausche ich der Legende, die sich um die Errichtung der Säule rankt. Die Grube, in die die Säule aus den Resten einer Khmer-Anlage eingelassen werden sollte, war ausgehoben. Die Säule ruhte darüber in einer Verankerung. Nach altem Brauch musste jedoch etwas Lebendiges in das Fundament eingeschlossen werden. Dazu war extra ein weißer Hund mitgebracht worden. Angelockt von der Zeremonienmusik tauchte auch ein im 3. Monat schwangeres Mädchen namens Si auf. Sie betrachtete die Grube und sprang hinein. Dadurch löste sich die Säule aus der Verankerung und begrub das Mädchen und den Hund unter sich. Seitdem besuchen besonders schwangeren Frauen diesen Tempel und bitten um Glück, Gesundheit und eine leichte Geburt.
Nicht nur Kinderwünsche werden hier vorgetragen. Der Lak Muang hat
offenbar für jedes Anliegen ein offenes Ohr. Wir beobachten viele
Touristen, die um Segnung bitten und sich einen weißen Wollfaden um ihr
Handgelenk knoten lassen. Manche tragen ganze Bündel von Wollfäden. |
Alle Fotos und Texte ©2005-2010 Ursula Schlößer • Kontakt • Impressum
Alle Fotos und Texte ©2005-2008 Ursula Schlößer • Kontakt • Impressum
Alle Fotos und Texte ©2005-2008 Ursula Schlößer • Kontakt • Impressum
Alle Fotos und Texte ©2005-2008 Ursula Schlößer • Kontakt • Impressum
|